kfd St. Liborius Hamm besuchte Museum
Ein Ausflug zum „weißen Gold“
Hamm. Erlesene Kostbarkeiten, „weißes Gold“, keine Frage, die Katholische Frauengemeinschaft (kfd) St. Liborius Hamm erlebte einen ganz besonders wertvollen Nachmittag im städtischen Gustav-Lübcke-Museum. Denn alles drehte sich an diesem Tag um feinstes Porzellan.
Bei einer museumspädagogischen Führung erfuhren die Frauen alles über die edlen Kostbarkeiten in den Vitrinen: Die weiß-blau leuchtenden chinesischen Gefäße aus dem 17.und 18. Jahrhundert, das „weiße Gold“, das von den Mächtigen Europas zu märchenhaften Sammlungen zusammengetragen wurde und über das Meißner Porzellan aus dem 18. Jahrhundert, das einen schönen Kontrast zum chrinesischen Geschirr bot.
Denn schon früh entwickelten sich die wohlbekannten Formen der Tassen und Kannen. Porzellan, Kaffee, Tee und Kakao sind kulturgeschichtlich eng verbunden.
Da bot es sich natürlich an, das neu gewonnene Wissen erst einmal bei einem Kaffeetrinken zu testen.
Später durften die Frauen dann gar noch selbst zu Porzellankünstlerinnen werden, in eigens dafür eingerichteten Werkräumen. Mit feinen Pinselstrichen zauberten die Teilnehmerinnen Muster und Blumen auf weiße Kacheln.
Für das Programm „Kunst-Kaffee-Kreativ“ können sich interessierte Gruppen bei der Museumspädagogik des Gustav-Lübcke-Museums melden, es sind auch andere Themen möglich, Informationen: Tel. 0 23 81/17 57 04.







