Aktuelle Ausgabe
2012-20

Fast 200 Teilnehmer beim Familienkirchentag im Pastoralverbund Esloher Land

Glaubhaft leben, lebhaft glauben

Für die Kinder gab es beim Familienkirchentag zahlreiche Beschäftigungsangebote.

Eslohe. Nahezu 200 Teilnehmer sorgten beim ersten Familienkirchentag des Pastoralverbundes Esloher Land für ein frohes und buntes Miteinander. Ein Vorbereitungsteam bestehend aus Mitarbeitern der verschiedenen Gemeinden hatte für eine gastfreundliche Atmosphäre gesorgt, sodass sich die Familien gleich willkommen fühlten in den Räumen der Christine-Koch-Hauptschule. 

Die erste Zeile des Liedes „Glaubhaft leben, lebhaft glauben“ bildete den Leitgedanken des Treffens; weiter heißt es in dem Refrain: „mit Herz und Hand, mit Mund und Augen“.

Tatsächlich wurden nach der Begrüßung und Einstimmung in den angebotenen Workshops alle Sinne von Groß und Klein angesprochen. Vorbereitet hatten Rita Kersting die „Stille-Übungen“, Ursel Scholz und Sigrid den „Liturgischen Tanz“ für Mütter und Töchter, Michael Kloppenburg (Dekanat) und Christopher Hacke die „Vertrauensübungen“ von Vätern und Söhnen, Uta Gloger und Stefan Heinz „Kreatives für den Glaubensalltag von Familien“, Martin Weimer (Kolping) die „Rituale im Familienleben“ und Christa Jürgens „Lieder, die von Gott erzählen“.

Die Erzieherinnen des Familienzentrums sorgten zwischendurch für weitere Beschäftigungsangebote für die Kinder und informierten über ihr Programm. Stände vom Kolpingwerk und vom Caritasverband, vertreten durch Hubertus Feldmann, gaben Unterstützungsangebote für Familien weiter. Für die Stärkung zwischendurch waren die Jugendlichen, die zum Weltjugendtag nach Madrid fahren, verantwortlich. 

Das Seelsorgeteam mit den drei Priestern Wolfgang Brieden, Klaus Danne und Johannes Insel freute sich über den gelungenen Auftakt für eine Neu-Konzeption der Familienpastoral in den acht Gemeinden.

Im Familiengottesdienst, der zum Abschluss gefeiert wurde, zeigte sich nochmals, dass Kirche ein Ort ist, wo Familien ganz viel Platz zum „Leben und Glauben“ finden. Musikalisch wurde er untermalt durch die Bremker Jugendmusik-Gruppe.

In den Auswertungsbögen wurde durchweg um eine Wiederholung der Veranstaltung gebeten. Gemeindereferentin Bernadette Klens, die unterstützt wurde von ihrer Kollegin Christiane Feldmann, gab zum Schluss ein großes und herzliches „Danke“ an alle Beteiligten weiter. In Kürze wird zu einem „Runden Tisch“ eingeladen, bei dem über weitere neue Akzente im Bereich der Familien-Seelsorge nachgedacht wird.


23.05.2012
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