Die Kolpingsfamilie in Minden konnte am Kolping-Gedenktag insgesamt 17 neue Mitglieder begrüßen
Große Freude über vier neue Familien
Minden. Die Feier des Kolping-Gedenktages in Minden begann mit einer Andacht am Grabe von Propst Wilhelm Bergmann (1833–1906). Gleichzeitig gedachte man der verstorbenen Mitglieder dieses Jahres und zündete für jeden eine Kerze an.
von Alfred Lehmich
Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch Vorsitzenden Carsten Viermann im „Haus am Dom“ stellte sich der neue „Pastor am Dom“ und designierte Präses, Sebastian Schulz, der Versammlung vor.
In seinem Festvortrag blickte Carsten Viermann auf das Projekt des Kolping-Diözesanverbandes „Begleiten – Stärken – Gewinnen“ zurück und wies auf die Aktivitäten der Kolpingsfamilie Minden hin. Es wurde ein neues Profil der Kolpingsfamilie, ein Internetauftritt und ein Image-Flyer erstellt. Das neue Projekt des Diözesanverbandes „Selbstbewusst – Stärken bilden – Außen wirken“ stellte der Referent anschließend vor.
Die mit 30 Kindern und Jugendlichen starke Gruppe der Kolpingjugend führte danach ein Lebensbild des Gesellenvaters Adolph Kolping als Kammerspiel auf.
Nach der Ehrung der Jubilare Richard Hegewald (60 Jahre Mitglied) Hans Rothe (60 Jahre) Werner Deichsel, Hardi Großpietsch und Helmut Wundes (alle 40 Jahre Mitglied), folgte die feierliche Aufnahme von vier Familien in die Kolpingsfamilie. Alle Jubilare und Neumitglieder erhielten ein kleines Präsent.
Groß war die Freude bei allen Kolpingmitgliedern, dass insgesamt 17 Erwachsene und Kinder in die Kolpingsfamilie aufgenommen werden konnten, was heute nicht mehr selbstverständlich ist.
Mit einer Kaffeetafel, einer Verlosung und der gemeinsamen Messfeier im Dom klang der Kolping-Gedenktag aus.







