Neues Programm der Katholischen Bildungsstätte
Immer öfter vor Ort
Dortmund. „Wir möchten unser Angebot, Kurse und Veranstaltungen direkt in den Gemeinden stattfisnden zu lassen, noch weiter ausbauen“, kündigt Konstanze Böhm-Kotthoff, die Leiterin der Katholischen Bildungsstätte Dortmund (KBS) an. Gerade hat die KBS ihr neues Programm vorgelegt.
Solche Arten von Kooperation gibt es bereits bei Projekten mit Schulen und Kindertageseinrichtungen: Referentinnen der KBS bieten etwa Elternkompetenzkurse an, die direkt in den entsprechenden Einrichtungen organisiert werden können. Die Fortbildung „Babys und Kleinkinder begreifen ihr Welt“ wendet sich an Erzieherinnen, die sich speziell mit Kindern unter drei Jahren befassen.
Im Bereich Glaube und Religion weist Konstanze Böhm-Kotthoff besonders auf einen Kurs für Leiter von Arbeitskreisen für religiös-theologische Themen hin. Leitung und Moderation stehen im Mittelpunkt. Auch dieser Kurs kann – ebenso wie eine Lektorenschulung – direkt in einer Gemeinde oder einem Pastoralverbund stattfinden.
Breiten Raum im neuen KBS-Programm nehmen Qualifizierungsangebote für ehrenamtlich Engagierte ein: Vom Rhetorik-Kurs über Zeitmanagement und Öffentlichkeitsarbeit bis hin zu speziellen Themen wie der Sinus-Milieu-Studie oder der Sozialraum-Analyse.
Neben den neuen Angeboten finden sich natürlich auch die bewährten „Klassiker“ im Programm der Bildungsstätte: Von den speziell auf die Bedürfnisse von Familien zugeschnittenen Kursen über EDV bis hin zu Kochkursen oder Bewegungs- und Entspannungsangeboten.
Besucher des Dortmunder Katholikentages am 30. August können sich einen Überblick über das gesamte Angebot verschaffen. Die KBS ist dort mit einem Stand vertreten. -haus






