Kolpingsfamilie Bövinghausen beteiligt sich an der Feier zum 800-jährigen Bestehen von Arnbruck
Mit eigenem Festwagen beim Umzug
Dortmund-Bövinghausen. Der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Dortmund-Bövinghausen, Hans-Peter Rehbein, ist sich sicher: „Dieser Tag wird in die Geschichte unserer Kolpingsfamilie eingehen!“ Stolz sind die Bövinghauser aus gutem Grund: Am historischen Festzug zum 800-jährigen Bestehen des Ortes Arnbruck im Bayerischen Wald nahmen die „Kolpinger“ aus Bövinghausen mit einem eigenen Festwagen teil.
10 000 Zuschauer säumten die Straßen des Ortes, als 72 verschiedene Gruppen, davon 32 Fußgruppen und 40 von Pferdegespannen gezogene Festwagen, mit 1 000 Teilnehmern den Festzug bildeten. Der Festwagen der Kolpingsfamilie Bövinghausen zeigte Adolph Kolping als Priester und seine Schustergesellen. Mit Kolping-Banner und Kolping-Jugend-Banner folgten weitere Mitglieder der Kolpingsfamilie in schwarz-weißer Kleidung und orangenen Kolpingtüchern dem Festwagen.
Schon direkt nach ihrer Ankunft nahmen die 54 Bövinghauser an der großen Lichterprozession zur Liebfrauenkapelle und der Eröffnung des Festwochenendes teil. Einen Tag später fand der Festgottesdienst in der Arnbrucker St.-Bartholomäus-Kirche statt.
Daneben gab es für die Bövinghauser Reisegruppe aber noch genügend Zeit, um sich den Ort anzusehen und weitere Aktivitäten zu starten. Begeistert war die Kolping-Gruppe auch von einer Fahrt nach Passau mit dem Besuch eines Orgelkonzertes im Dom St. Stephan.
Die Einladung nach Arnbruck zum Festwochenende war zustande gekommen, weil viele Bövinghauser Kolpingmitglieder schon öfter ihren Urlaub in Arnbruck im Bayerischen Wald verbracht haben. Eine Freundschaft besteht auch zwischen dem Kolping-Vorsitzenden Hans-Peter Rehbein und dem Arnbrucker Bürgermeister Hermann Brandl.







