Mallinckrodt-Schüler übten sich drei Wochen lang als Unternehmensberater
Wirtschaft aktiv erlebbar gemacht
Dortmund (pdp). Souverän argumentierten die Schüler des katholischen Mallinckrodt-Gymnasiums in Dortmund mit Begriffen wie „Kernkompetenz“, „Markenbekanntheit“ oder „Kundenbedürfnissen“. Drei Wochen lang hatten sie sich als Unternehmensberater erprobt und Fallstudien zum Thema „Tankstellenmarkt in Deutschland“ erstellt. Die Abschlusspräsentationen bewerteten Mitarbeiter der Unternehmensberatung Roland Berger.
40 Schüler der Leistungskurse Sozialwissenschaften aus den Jahrgangsstufen 12 und 13 hatten sich mit ihren Lehrern Thomas Steinhüser und Christoph Weishaupt an dem Projekt des Initiativkreises Ruhr beteiligt. In vier Gruppen erarbeiteten sie unter der Anleitung zweier Roland-Berger-Mitarbeiter Fallstudien. Die Aufgabe: Einem internationalen Mineralölkonzern sollten Empfehlungen für die Entwicklungsmöglichkeiten im Tankstellenmarkt in Deutschland gegeben werden. Zum Abschluss präsentierten sie nun ihre Ergebnisse im Mallinckrodt-Gymnasium vor einer Jury unter der Leitung von Veit Schwinkendorf, dem Leiter des Standorts Düsseldorf der Roland-Berger-Unternehmensberatung.
„Wirtschaft soll für die Mallinckrodt-Schüler aktiv erlebbar werden und sie sollen erste nachhaltige Erfahrungen bei der Bearbeitung einer ausgesuchten Aufgabe aus dem Wirtschaftsbereich machen können“, erläuterte Lehrer Christoph Weishaupt das Lernziel. Neben den wirtschaftlichen Fragestellungen hätten sich die Schülerinnen und Schüler zugleich auch Kenntnisse zur selbstständigen Analyse und in Präsentationstechniken erarbeitet. Nach den Präsentationen hatten die Jugendlichen Gelegenheit, sich bei den anwesenden Praktikern über den Beruf des Unternehmensberaters und dessen Einstiegsmöglichkeiten zu informieren.







