Viel Zeit für gute Beratung

  • 14.11.2019

Dortmund/Paderborn. 1989 verließ die Regensbergsche Buchhandlung aus Münster die Dortmunder Innenstadt. „Damals war es der Kirche sehr wichtig, dass es hier wieder eine konfessionelle Buchhandlung gibt.“ Daran erinnerte der stellvertretende Stadtdechant Michael Vogt in den Räumen des Unternehmens, das die Lücke schloss. Denn die Bonifatius-­Buchhandlung feierte ihr 30-jähriges Bestehen in Dortmund.

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Gegen rechts – für Frieden

  • 10.10.2019

Herne. Sie nennen sich „Besorgte Bürger“ und ziehen seit Ende August regelmäßig durch die Herner Innenstadt. Doch schnell organisierte sich in der Ruhrgebietsstadt Widerstand. Denn die Gruppe sei „nahe an der rechten Seite“, wie es Vikar Christian Schmidtke von der Pfarrei St. Dionysius Herne ausdrückt. Aus Protest rief die katholische Pfarrei gemeinsam mit dem evangelischen Kirchenkreis Herne sowie der Kreuzkirche den ökumenischen Open-Air-Gottesdienst „Für Frieden in der Stadt“ ins Leben. Und das Interesse ist nach wie vor groß.

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Fußball gab Hoffnung

  • 30.08.2019

Dortmund. Hochemotional war diesmal der BVB-Gottesdienst zur Saisoneröffnung. Allein schon der Nachname des Gastredners sorgt bei Borussiafans für Gänsehaut. Und Kai Preißler ist tatsächlich der Sohn des legendären Alfred „Adi“ Preißler. Er nutzte die Gelegenheit, auf eine schwierige Zeit für die Stadt Dortmund und den Verein zurückzublicken.

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Eine Kultur der Achtsamkeit

  • 01.08.2019

Dortmunder Osten. Der Pfarrgemeinderat im Pastoralen Raum Dortmund-Ost stellt der Öffentlichkeit das eigene druckfrische „Institutionelle Schutzkonzept“ vor. Mehr als ein Jahr ist seit den ersten Schritten hin zur Erarbeitung eines Schutzkonzeptes im pastoralen Raum vergangen.

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Schutz für Mädchen in akuten Krisen

  • 12.07.2019

Dortmund. Mit der Mädchenschutzstelle stellte der SkF Dortmund sein neues Angebot vor und schafft damit einen sicheren Raum für Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren, die sich in akuten Krisen befinden.

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Ein offenes Ohr für alle Generationen

  • 21.06.2019

Dortmund-Lütgendortmund. Das Quartiersmanagement in Lütgendortmund hat seit Februar ein Gesicht – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn seitdem betreut Anne Girrulat das neue Projekt der Caritas. Und voraussichtlich Anfang Juli wird auch ihr neues Büro fertig sein, und zwar im „Haus 2“ des Wohn- und Pflegezentrums St. Barbara an der Limbecker Straße 83. Dort, im ehemaligen Schwesternwohnheim, geht der Innenausbau derzeit auf die Zielgerade. Neben Wohnungen wird es viel Raum für generationsübergreifende Treffen geben.

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Altarbilder in künstlerischer Aktion

  • 06.06.2019

Dortmund. Die heute evangelische Marienkirche in der Dortmunder Innenstadt ist nicht nur architektonisch großartig gestaltet, sondern beherbergt auch zwei äußerst wertvolle, jeweils dreiteilige Altargemälde – den von einem unbekannten Maler gestalteten Berswordt-Altar, und den prachtvollen Marienaltar von Conrad von Soest.

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„Ein Zeichen setzen für tote Kinder“

  • 17.05.2019

Dortmund. Er ist kaum zu übersehen und seine Fröhlichkeit steckt sogar an einem regnerischen und stürmischen Nachmittag in der östlichen Dortmunder Innenstadt an. Als Leo Licht mitreißend winkend vor der Franziskanerkirche erscheint, winken die Passanten sofort zurück. Dabei möchte Leo Licht auf den Verein „Die Flamme der Hoffnung – The Flame of ­Hope“ und damit auf ein ernstes Thema aufmerksam machen – auf kranke und bereits verstorbene Kinder.

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„Niemand sollte allein gelassen werden, wenn er gehen muss“

  • 10.05.2019

Dortmund. Der Tod gehört zum Leben. Trotzdem wird das Sterben häufig tabuisiert, der Umgang mit der Thematik ist für Patienten und Angehörige oft sehr schwer. Viele wünschen sich jemanden, der zuhört und der sich Zeit für ihre Fragen und Ängste nimmt. Etwas, das das Pflegepersonal in Krankenhäusern und Hospizen aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens manchmal nur bedingt leisten kann. Häufig sind es Ehrenamtliche, die diesen wichtigen Part mit übernehmen, indem sie sich in der palliativen Begleitung engagieren. Die 26-jährige Roswitha Kreßner ist seit 2015 ehrenamtlich im Hospiz am Bruder-Jordan-Haus tätig. Im April wurde sie in Berlin von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey für ihr Engagement ausgezeichnet.

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